Gunzenhausen – Seit wenigen Monaten können sich Patientinnen und Patienten nach einer Operation oder einem anderen Eingriff unter Narkose im Klinikum Altmühlfranken an etwas Besonderem erfreuen: Im Aufwachraum des OPs sowie im Überwachungsraum der Funktionsdiagnostik hängen neue, stimmungsvolle Landschaftsfotografien. Das Tolle daran: Sie stammen von Mitarbeitenden des Klinikums selbst und zeigen allesamt Impressionen aus Altmühlfranken.

(Bild: Klinikum Altmühlfranken, Johanna Müller)
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kolleginnen und Kollegen ihr fotografisches Talent mit uns teilen und so unseren Patientinnen und Patienten schöne, beruhigende Eindrücke aus der Heimat ermöglichen“, lobt Klinikvorstand Christoph Schneidewin. „Die Motive zeigen vertraute Landschaften aus der Region – das schafft Nähe und vermittelt ein Stück Heimatgefühl.“
Das Feedback der Patientinnen und Patienten ist durchweg positiv und auch eine Vertreterin eines Medizintechnikunternehmens, die in ihrem beruflichen Alltag jede Menge Aufwach- und Überwachungsräume zu sehen bekommt, meinte, in Gunzenhausen sei dank der stimmungsvollen Bilder wohl der freundlichste Überwachungsraum weit und breit. Der ursprüngliche Zweck der Fotografien, Patienten nach einer Operation in eine angenehme, beruhigende Atmosphäre zu überstellen, wurde damit vollends erreicht.
Naturgemäß gestaltet sich die Anbringung von Bildern in einem Klinikum mit all den Hygiene- und Brandschutzvorschriften weit aufwändiger als die Aufhängung im heimischen Wohnzimmer: Die Oberfläche muss von besonderer Beschaffenheit sein – eine Reinigung mit speziellen Mitteln darf die Fläche auch nach mehreren Jahren nicht beschädigen. Dafür wurden die Deckenbilder mit einer besonderen Lösung bestrichen; die Wandbilder hingegen wurden in hochwertigem Glas gefasst.
Darüber hinaus müssen die strengen Richtlinien des Brandschutzes umgesetzt werden. Der Kostenaufwand pro Bild ist daher ein nicht zu unterschätzender Faktor – und genau hier kam der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. ins Spiel. „Unser Förderverein engagiert sich für vielfältige Projekte, die allesamt das Wohlbefinden von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden im Blick haben“, erklärt Gerhard Wägemann, Vorstandsvorsitzender des Vereins.
Die Initiative ist ein weiteres Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement das Klinikum Altmühlfranken zu einem Ort macht, an dem Patienten, Angehörige und Mitarbeitende sich gleichermaßen wohlfühlen. Wer Interesse an einer Mitgliedschaft im Förderverein des Klinikums Altmühlfranken hat, findet unter www.klinikum-altmuehlfranken.de/foerderverein weitere Informationen.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kolleginnen und Kollegen ihr fotografisches Talent mit uns teilen und so unseren Patientinnen und Patienten schöne, beruhigende Eindrücke aus der Heimat ermöglichen“, lobt Klinikvorstand Christoph Schneidewin. „Die Motive zeigen vertraute Landschaften aus der Region – das schafft Nähe und vermittelt ein Stück Heimatgefühl.“
Das Feedback der Patientinnen und Patienten ist durchweg positiv und auch eine Vertreterin eines Medizintechnikunternehmens, die in ihrem beruflichen Alltag jede Menge Aufwach- und Überwachungsräume zu sehen bekommt, meinte, in Gunzenhausen sei dank der stimmungsvollen Bilder wohl der freundlichste Überwachungsraum weit und breit. Der ursprüngliche Zweck der Fotografien, Patienten nach einer Operation in eine angenehme, beruhigende Atmosphäre zu überstellen, wurde damit vollends erreicht.
Naturgemäß gestaltet sich die Anbringung von Bildern in einem Klinikum mit all den Hygiene- und Brandschutzvorschriften weit aufwändiger als die Aufhängung im heimischen Wohnzimmer: Die Oberfläche muss von besonderer Beschaffenheit sein – eine Reinigung mit speziellen Mitteln darf die Fläche auch nach mehreren Jahren nicht beschädigen. Dafür wurden die Deckenbilder mit einer besonderen Lösung bestrichen; die Wandbilder hingegen wurden in hochwertigem Glas gefasst.
Darüber hinaus müssen die strengen Richtlinien des Brandschutzes umgesetzt werden. Der Kostenaufwand pro Bild ist daher ein nicht zu unterschätzender Faktor – und genau hier kam der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. ins Spiel. „Unser Förderverein engagiert sich für vielfältige Projekte, die allesamt das Wohlbefinden von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden im Blick haben“, erklärt Gerhard Wägemann, Vorstandsvorsitzender des Vereins.
Die Initiative ist ein weiteres Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement das Klinikum Altmühlfranken zu einem Ort macht, an dem Patienten, Angehörige und Mitarbeitende sich gleichermaßen wohlfühlen. Wer Interesse an einer Mitgliedschaft im Förderverein des Klinikums Altmühlfranken hat, findet unter www.klinikum-altmuehlfranken.de/foerderverein weitere Informationen.
Quelle und Bilder: Klinikum Altmühlfranken – Johanna Müller
