Gunzenhausen feiert eine Entertainment-Legende!

Gunzenhausen – Sollen die Ignoranten doch behaupten was sie wollen, Peter Alexander war ein Star! Er wurde am 30. Juni 1926 geboren und wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Peter Alexander hatte das besondere Etwas, dieses Talent, welches sich gar nicht richtig in Worte fassen lässt. Wenn der Österreicher auftrat, egal ob als Sänger, Moderator oder Schauspieler, im Theater, im Film oder im abendlichen Fernsehprogramm – er sorgte zuverlässig für glückselige Momente und strahlende Gesichter. Im Februar 2011 ist Peter Alexander verstorben, doch seine Fans halten die Erinnerung an ihn hoch. So wie der Entertainer Peter Grimberg, der mit seiner Musikkomödie „Servus Peter“ Hundertausende begeisterte. Nun hat er seine gefeierte Hommage anlässlich des 100. Geburtstags von Peter Alexander weiterentwickelt und präsentiert das Programm „100 Jahre Peter Alexander“. Und das auch in Gunzenhausen in der Stadthalle, nämlich am 18. Oktober 2026 um 18 Uhr.

Fotocredit: Anne Breilmann

Grimberg ist wie Alexander Österreicher und sorgt seit mittlerweile zwei Jahrzehnten international für Furore. 1990 gewann er in der Rudi-Carrell-Show das „Goldene Mikrofon“, seine Vorbilder bzw. Inspiration waren u.a. Elvis Presley und eben Peter Alexander. „Servus Peter“ entwickelte Grimberg 2007 und zollte damit seinem Idol auf beeindruckende Art und Weise Tribut. Nun ist er zurück und bringt „100 Jahre Peter Alexander“ auf die Bühnen. In der neuen Show dürfen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer auf Stunden voller Musik, Sketche und nostalgische Erinnerungen freuen – präsentiert im Stile der legendären Peter Alexander-Shows. Besonderes Highlight: Es werden persönliche Videogrußbotschaften von ehemaligen Weggefährten gezeigt, darunter Stars wie Roberto Blanco, Ralph Siegel und Peter Weck.

Weitere Informationen gibt es im städtischen Kulturbüro unter der Tel.: 09831/508109 oder per E-Mail an kulturamt@gunzenhausen.de. Eintrittskarten sind online unter www.reservix.de erhältlich.

Quelle: Stadt Gunzenhausen – Manuel Grosser

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