Muhr am See – Anlässlich der Altmühlsee Festspiele stellt der Gunzenhäuser Künstler Michael Lange im AIZ in Muhr am See aus. Die Ausstellung „Experimente 3.0“ läuft vom 10. Juni bis zum 18. Juli und wird offiziell am 19. Juni mit einer öffentlichen Vernissage präsentiert.

Nachdem der Experimental-Künstler Michael Lange bereits im Mai seine große Ausstellung „Happy Birthday“ in der Galerie korridor.art im Rahmen seines 60. Geburtstags eröffnen und feiern konnte, steht parallel dazu eine weitere im Altmühlsee-Informationszentrum Muhr am See an. Unter dem Titel „Experimente 3.0“ zeigt der
Künstler weitere Werke, die in seiner einzigartigen Technik „AquaCraquelé“ entstanden sind. „Aqua“ verweist auf das Wasser, das eine entscheidende Rolle im künstlerischen Prozess spielt, während „Craquelé“ an die entstandenen Risse oder Strukturen erinnert.
Die Ausstellung ist im Zeitraum vom 10. Juni bis zum 18. Juli im Rahmen der Altmühlsee Festspiele 2025 zu sehen. Eine öffentliche Vernissage, bei der auch der Künstler anwesend sein wird, findet als Auftakt der Festspiele am 19. Juni um 18:30 Uhr statt. Kunst- und Kulturinteressierte sind herzlich dazu eingeladen und der Eintritt ist frei. Die Bewirtung übernimmt der Freundeskreis der Altmühlsee-Festspiele e.V. Die Ausstellung wird unterstützt und begleitet von der Gunzenhäuser Galerie korrdior.art.
Die Ausstellung kann im Ausstellungszeitraum von Montag bis Freitag zwischen 9:30 und 12:30 Uhr im AIZ besichtigt werden.
Die Altmühlsee-Festspiele in Muhr am See sind ein kulturelles Highlight im Fränkischen Seenland. Seit 2004 finden dort jährlich von Mitte Juni bis Ende Juli hochwertige Theateraufführungen auf der Freilichtbühne des
Altmühlsee-Informationszentrums statt. Unter der Leitung von Intendant Harald Molocher werden sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Stücke von professionellen Schauspielern präsentiert. Die Besucher können in der einladenden Atmosphäre des Bürgerhofs bei einem Glas Wein und regionalen Snacks den Abend genießen und haben oft die Gelegenheit, nach den Vorstellungen mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Quelle und Bilder: korridor.art – George Arauner & Juliane Zeh GbR
