Versorgung am Lebensende: Hospiz- und Palliativangebot im Landkreis

Weißenburg – Eine schwere Erkrankung, eine lebensbedrohliche Diagnose kommen meistens überraschend und werfen bei Betroffenen, aber auch bei An- und Zugehörigen drängende Fragen auf:
Wie soll ich mich zu möglichen Operationen oder Therapien entscheiden? Wo kann ich in der verbleibenden Lebenszeit bestmöglich versorgt werden? Welche Unterstützungsangebote gibt es und wie kann ich diese für mich nutzen? Wen kann ich ansprechen?

Der Ärztliche Direktor des Klinikums Altmühlfranken, Dr. Christian Maune, weiß als Palliativmediziner um die vielen quälenden Fragen, die sich todkranke Menschen und ihre Angehörigen am Lebensende stellen. Zusammen mit Einrichtungen der ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis möchte er die Unterstützungs- und Begleitungsmöglichkeiten im Landkreis aufzeigen und Ansprechpartner benennen. (Bild: Klinikum Altmühlfranken)

Die Erfahrung zeigt, dass die durchaus vorhandenen Unterstützungs- und Begleitungsmöglichkeiten nach wie vor teils wenig bekannt sind. Dies zu ändern, ist den anwesenden Akteuren besonders wichtig.

Bei der Veranstaltung stellen sich die Einrichtungen der ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen sowie der Pflegestützpunkt Altmühlfranken vor und zeigen ihr breites Unterstützungsangebot auf. Darüber hinaus stehen alle Beteiligten gerne für Fragen zur Verfügung.

Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Hospizdienst Altmühlfranken sowie dem Pflegestützpunkt Altmühlfranken am Donnerstag, 25. Juni 2026, um 19 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ im Klosterflügel im Landratsamt Weißenburg, Bahnhofstr. 2, statt.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Quelle: Klinikum Altmühlfranken – Johanna Müller

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