Europäische Politik mit Schülern der Realschule Hensoltshöhe diskutiert

Gunzenhausen – Die Realschule Hensoltshöhe hatte zum wiederholten Male Herrn Dr. Ingo Friedrich, ehemaliger Präsident des Europaparlaments, zu einem lebendigen Impulsvortrag zu Gast. Vor den Schülerinnen der 9. und 10. Klassen erläuterte Friedrich, warum sich mittlerweile 27 Länder zur Europäischen Union zusammengeschlossen haben. Der Friedenswunsch war vor allem 1957 bei den Gründungsländern (damals noch Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) von großer Bedeutung. Heute ist der Friedensgedanke wieder mehr ins Blickfeld gelangt, vor allem in Bezug auf den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine.


Ingo Friedrich diskutierte mit den Schülerinnen der Realschule Hensoltshöhe über Europa.

Dr. Ingo Friedrich stellte in seinem Vortrag auch die wirtschaftlichen Interessen der Länder dar und zeigte an Beispielen, wie diese heute auf vielen Ebenen miteinander verbunden sind. In der anschließenden Diskussion stellten die Schülerinnen Fragen nach dem Nato-Beitritt der Ukraine in die EU, der Versorgung mit Lebensmitteln in Deutschland, dem Pariser Klimaabkommen, Einschätzung der Chinapolitik auf den Weltfrieden und der aktuellen Energiepolitik in Deutschland.

Quelle und Bild: Realschule Hensoltshöhe – Michael Thummert

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